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90 Mio. Euro fließen in die Entwicklung des ländlichen Raumes

Lob der Koalitionsfraktionen für das Verhandlungsgeschick von Reinhold Jost.

Porträt Fraktionsvorsitzender Ulrich Commerçon

Das Saarland wird in den kommenden Jahren deutlich stärker als in der Vergangenheit von Fördermitteln für die Entwicklung des ländlichen Raumes profitieren. Das wurde heute am Rande der Agrarministerkonferenz (AMK) öffentlich. Als Vorsitzland hatte das Saarland im vergangenen Jahr maßgeblich dazu beigetragen, dass ein tragfähiger Kompromiss zwischen den Bundesländern zustande gekommen ist. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzenden der Koalition Alexander Funk (CDU) und Ulrich Commerçon (SPD):

„Reinhold Jost hat geliefert: Über 90 Millionen Euro fließen in den kommenden fünf Jahren in die Stärkung unserer Landwirtschaft, den Ausbau von Biolandbau, in die Dorfentwicklung und flächendeckende Regionalentwicklung (LEADER-Regionen). Wir werden auch noch mehr naturschutzfachlich wertvolles Grünland mit angemessenen Fördersätzen erhalten. Ohne das Verhandlungsgeschick von Reinhold Jost wäre ein solcher Kompromiss nicht möglich gewesen. Dadurch kann die Entwicklung des ländlichen Raumes in den kommenden Jahren deutlich gestärkt werden. Das ist ein großer Erfolg für den Kurs der Landesregierung, der Umweltpolitik und Landwirtschaft zusammenführt, anstatt gegeneinander auszuspielen.“

Die Neugestaltung des Verteilungsschlüssels geht maßgeblich auf die Initiative von Reinhold Jost im Rahmen des saarländischen Vorsitzes der AMK im Jahr 2020 zurück. Demnach werden künftig bei der Verteilung der Fördermittel auch stärker objektive Kriterien wie Fläche, Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe, Tierbestand, Waldanteil, FFH-Fläche, Nachteile Wirtschaftskraft und Einwohnerzahl mit eingerechnet. Davon profitiert insbesondere auch das Saarland.

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