Commerçon zum Doppelhaushalt 2026/27: Klare Prioritäten für ein handlungsfähiges Saarland
Wir wollen, dass das Geld dort ankommt, wo die Menschen es spüren: in der Schule, bei der Polizei, in der digitalen Infrastruktur und beim Wohnungsbau. Die heute vom Ministerrat verabschiedeten Eckpunkte für den Haushalt 2026/2027 setzen genau an diesen Stellen die richtigen Schwerpunkte.
Zum Doppelhaushalt 2026/27 äußert sich Ulrich Commerçon, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion: „Wir wollen, dass das Geld dort ankommt, wo die Menschen es spüren: in der Schule, bei der Polizei, in der digitalen Infrastruktur und beim Wohnungsbau. Die heute vom Ministerrat verabschiedeten Eckpunkte für den Haushalt 2026/2027 setzen genau an diesen Stellen die richtigen Schwerpunkte. Dabei ist das Ziel klar: das Saarland soll zukunftsfest aufgestellt werden.”
Mit einem geplanten Investitionsvolumen von über 600 Millionen Euro erreicht der Haushalt einen neuen Rekordwert. Die Mittel fließen unter anderem in den Ausbau von Bildungseinrichtungen, in eine schnellere und modernere Verwaltung, in Infrastrukturprojekte und in bezahlbaren Wohnraum. „Das sind Investitionen, die nicht nur heute wirken, sondern unser Land langfristig stärken“, so Commerçon.
Zugleich sollen neue Stellen gezielt dort entstehen, wo sie am dringendsten gebraucht werden; etwa für Lehrkräfte, im Bauwesen, bei der Polizei oder in der öffentlichen IT.
„In einer Zeit multipler Krisen dürfen wir Zukunft nicht vertagen. Wer heute nicht investiert, zahlt morgen doppelt. Wir setzen auf gezielte Ausgaben mit langfristiger Rendite. Für ein sicheres, soziales und wirtschaftlich starkes Saarland.“