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Koalition: Neuauflage des Stipendienprogramms für Kulturschaffende kommt

Das Volumen des Programms beläuft sich auf rund 1,9 Mio. Euro.

Porträt Abgeordneter Jürgen Renner

Die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD haben sich gemeinsam mit Kulturministerin Christine Streichert-Clivot und Finanzminister Peter Strobel auf eine Neuauflage des Stipendienprogramms für Kulturschaffende verständigt. Das teilen der Vorsitzende des Kulturausschusses Frank Wagner (CDU) und der kulturpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Jürgen Renner mit.

„Mit der Neuauflage des Stipendienprogramms tragen wir der nach wie vor prekären Situation vieler freischaffender Künstlerinnen und Künstler in der Pandemie Rechnung, wollen vor allem aber die künstlerische Tätigkeit und Kreativität in den Mittelpunkt der Förderung rücken“, so Frank Wagner. „Deshalb“, so Jürgen Renner, „können Künstlerinnen und Künstler von der Neuauflage des Stipendienprogramms auch unabhängig davon profitieren, ob sie zu Beginn oder im Verlauf der Pandemie durch Sofort- und Überbrückungshilfen gefördert wurden oder werden.“

Im neuen Stipendienprogramm können nun Vorhaben und Projekte von Solokünstlerinnen und Solokünstlern aller Sparten ebenso gefördert werden wie die Entwicklung und Umsetzung neuer kreativer Ansätze der Kunstvermittlung. Die Zuschüsse betragen einmalig 3.000 Euro. Einzige Voraussetzungen: Die Antragstellerinnen und Antragsteller müssen ihren Wohnsitz mindestens seit 1. August 2020 im Saarland nachweisen und ihre Einnahmen überwiegend, also zu mehr als 50 Prozent des Gesamteinkommens, aus künstlerischer Tätigkeit bestreiten. Das Volumen des Programms beläuft sich auf rd. 1,9 Mio. Euro.

Die Kulturpolitiker von CDU und SPD verweisen auch auf die vom Bund neu aufgelegte Überbrückungshilfe III und das Programm „Neustarthilfe für Soloselbständige“, die in besonderem Maße der Situation von Soloselbständigen, insbesondere von Künstlerinnen und Künstlern Rechnung tragen. „Die Programme von Bund und Land schließen sich jetzt nicht mehr aus, sondern bringen die Förderung von Betriebsausgaben und die Förderung von künstlerischen Projekten zusammen.“

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