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Nordsaarlandklinik: SPD begrüßt Lösung mit der SHG

Die Saarland Heilstätten GmbH (SHG) als anerkannter und zuverlässiger Krankenhausträger plant ein medizinisches Versorgungsangebot in Wadern.

Porträt Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger

Heute hat das saarländische Gesundheitsministerium gemeinsam mit Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger die Landrätin des Landkreises Merzig-Wadern sowie die betroffenen Bürgermeister über das Ergebnis des Interessenbekundungsverfahrens Nordsaarlandklinik informiert. So plant die Saarland Heilstätten GmbH (SHG) die Kombination eines umfassenden ambulanten und niedrigschwelligen stationären und telemedizinischen Versorgungsangebotes in Wadern. 

Dazu erklärt die SPD-Abgeordnete aus dem Landkreis Merzig-Wadern, Martina Holzner: „Die SHG hat ein tragfähiges und seriöses Konzept vorgelegt. Damit setzt das Land nach Abschluss des Interessenbekundungsverfahrens auf einen überregional anerkannten und zuverlässigen Krankenhausträger, der ein innovatives und sektorenübergreifendes Versorgungsangebot aufbauen wird. Somit wird eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe Gesundheitsversorgung im Hochwald und im gesamten Nordsaarland sichergestellt.“

Der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion, Dr. Magnus Jung, sieht mit der Entscheidung für die SHG auch eine wichtige Forderung der SPD erfüllt: „Als SPD standen wir immer der Option eines privaten Trägers ablehnend gegenüber. Damit konnten wir uns im Verfahren durchsetzen und davon profitieren auch die Beschäftigten.“

Jung und Holzner begrüßen außerdem, dass das Konzept der SHG auch die Übernahme der notärztlichen Versorgung vorsieht. Zudem sei die Projektskizze so angelegt, dass bei Bedarf weitere Erweiterungen des Leistungsportfolios möglich wären.

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