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SPD-Gesundheitskongress war ein voller Erfolg

130 Expertinnen und Experten aus der Praxis diskutieren mit der Politik über die Weiterentwicklung des Gesundheitssystems.

Porträt Abgeordneter Magnus Jung

Der Gesundheitskongress der SPD-Landtagsfraktion Saarland war ein voller Erfolg. Unter Einhaltung der 2G-Regeln diskutierten weit über 130 Expertinnen und Experten aus der Praxis gemeinsam mit der Politik über die anstehenden Herausforderungen im Saarland und die Weiterentwicklung des Gesundheitssystems. Dazu erklärt der gesundheitspolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Magnus Jung:

„Ein gutes Gesundheitssystem und eine gute gesundheitliche Versorgung im ganzen Land sind ein besonderes Anliegen der SPD. Wir wollen die beste gesundheitliche Versorgung der Patientinnen und Patienten, Gute Arbeit für die Beschäftigten und eine bestmögliche Entlastung der Angehörigen. 

Neben den nötigen Veränderungen auf Bundesebene kommt insbesondere den  Ländern und den Kommunen in Zukunft eine verstärkte Verantwortung für die sektorenübergreifende Weiterentwicklung der gesundheitlichen Versorgung zu. Heute wurde bei vielen Akteuren die Bereitschaft und der gute Wille zur stärkeren Zusammenarbeit deutlich. Es wird jetzt Aufgabe der Landesregierung sein, mit einem konkreten Plan für die saarländische Gesundheitsregion die unterschiedlichen Professionen, Kosten- und Leistungsträger zusammenführen und dabei die Interessen der Pflegenden und der Pflegebedürftigen in den Mittelpunkt zu stellen.

Mega-Thema ist und bleibt die Bekämpfung des Pflegenotstandes. Das geht nur mit mehr Geld, mehr Personal und einem größeren Stellenwert der Beschäftigten im Gesundheitswesen. Hier braucht es mehr Engagement, auch vom Land, um dem steigenden Pflegebedarf in einer alternden Gesellschaft gerecht zu werden. 

Dem Öffentlichen Gesundheitsdienst muss in Zukunft eine wesentlich größere Rolle bei der gesundheitlichen Prävention zukommen. Dazu gehört insbesondere die Ansprache von Personengruppen, die von den klassischen Strukturen des Gesundheitssystem nicht richtig erreicht werden. Hier braucht es einen stärker aufsuchenden und sozialraumorientierten Ansatz, um z.B. in Quartieren mehr Impfungen zu erreichen.“

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